Urlaub Asturien
14 Jun 2025Schöne Dinge. Schöne Dinge gibt es viele. Schöne Dinge gibt es viele, zum Beispiel diese, die mit A beginnen. Achterbahn, Autohaus, Allwetterreifen, …
Und eines von diesen schönen Dingen die mit A beginnen lässt Sich in Sp a nien finden.
Asturien!
Ja! Auch Asturien ist eines von diesen schönen Dingen, die mit A beginnen. Und wenn man schon mal als Freiwilliger in Spanien ist, möchte man natürlich die Chance nutzen dieses schöne Ding, welches mit A beginnt besuchen.
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Am Donnerstag morgen, so ungefähr um viel-zu-früh-für-Spanische-Verhältnisse, also nach Deutscher Zeitrechnung 6 Uhr, haben wir es uns zu viert in der “Fragoneta”, eine Bezeichnung der in Spanien lebenden Roma für “Kleinbus” gemütlich gemacht und sind Richtung Norden getuckert.

Nach einer sehr entspannten Autofahrt von circa 6 Studen kamen wir schon in unserem ersten Ausflugsziel an. Es scheint so, als wäre die spanische Gelassenheit so ausgeprägt, dass selbst die Autobahnen etwas wie Stau nicht kennen, oder vielleicht sind wir einfach noch vor der Hauptreisezeit gefahren. Jedenfalls war schon der erste Ort an dem wir Pause gemacht haben, ein kleines Fischerdorf namens San Vincente de la Barquera am östlichen Rand von Asturien, ein echt nettes Plätzchen. Nach einem kleinen Spaziergang durch das Dorf, einer Menge französischer Schüler beim Schulausflug und einigen Treppenstufen später waren wir an der Burg des Dorfes angekommen, der Eintritt war uns dann doch etwas zu teuer um sie tatsächlich zu Besuchen.

Nach diesem ersten Ausflug, bei dem man schon das kantabrische Meer sehen konnte (für den Rest der Welt einfach der atlantische Ozean), mussten wir natürlich schnellstmöglich den nächsten Strand aufsuchen und direkt ins Wasser springen. Auch wenn das asturische Wetter leider nicht ganz in Badestimmung war und ein paar Wolken am Himmel zu sehen waren, ließ es sich im Wasser gut aushalten. Zumindest für ein paar Minuten, nach denen man tendenziell schon wieder das Wasser verlässt, da diese spanischen Gewässer eher weniger mit dem warmen Wasser im Mittelmeer zu tun haben.

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Danach ging es auch direkt weiter in ein Dorf namens Cangas de Onís, das etwas mehr im Inland liegt. Hier haben wir erstmal den Essenseinkauf für den kommenden Abend gemacht, und den Tag noch schön ausklingen lassen. An einer Brücke haben wir danach noch ein hängendes Kreuz mit zwei im folgenden Bild schlecht zu erkennenden griechischen Buchstaben gesehen. Auch wenn selbst ChatGPT keine wirklich zufriedenstellende Erklärung zur Bedeutung dieser parat hatte, hat die Brücke mit ein paar Bergen im Hintergrund ein wirklich schönes Fotomotiv gebildet.

Schließlich ging es dann noch für den Sonnenuntergang an eine Aussichtsplatform, von der man einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Natur zu sehen bekam.
