Monaco Teil Zwei

Trommelwirbel… Es folgt der zweite Teil des Reiseberichts über Monaco. Zwar am letzten Tag, aber: Better late than never.

Um am letzten Teil anzuschließen, die zweite Busfahrt war ungefähr genauso (un)gemütlich wie die erste. Nur dass dieses Mal die Fahrt tagsüber war, und man die schöne Landschaft genießen konnte.

Nach einer doch etwas längeren Busfahrt, einer halben Stunde Stopp in Genua und viel schöner Aussicht kamen wir dann tatsächlich in Nizza an. Nun fehlte nur noch eine kurze - und Landschaftlich sehr schöne - Zugfahrt nach Monaco und in nicht mal 5 Minuten Fußweg vom Bahnhof waren wir in unserem Airbnb.

Villa in Monaco

Und um den ersten Abend schön ausklingen zu lassen, gingen wir dann noch in ein kleines italienisches Restaurant und ließen uns eine Pizza Napoletana und leckere Linguine schmecken.

Pizza Napoletana

Super lecker.

Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, noch einen abendlichen Spaziergang durch die Stadt der Reichen und Schönen zu machen. Unser erster Spaziergang ging direkt zu dem Highlight, das es in Monaco zu sehen gibt: dem Casino Monte-Carlo.

Warum hier kein schönes Bild vom so beeindruckenden Casino zu sehen ist? Dem aufmerksamen Auge fällt auf, dass das Casino gar nicht echt - sondern von einer Fassade verdeckt ist. Warum? Bauarbeiten. Uns beiden ist das ganze aber erstmal gar nicht aufgefallen…

Park neben dem Monte-Carlo Versteckt hinter den Büschen und Bäumen kann man das Casino (oder zumindest die sehr auffällige Fassade) sehen.

Stattdessen waren wir aber von dem neu gebauten Wohnviertel direkt nebenan sehr begeistert.

Wohnviertel neben dem Monte-Carlo

So geht ein erster schöner Tag in Monaco zu ende.

Die nächsten Tage mussten wir natürlich weiter jeden Winkel der Stadt erkunden. Hier ein paar Highlights:

Kirchenfenster Ein wunderschönes Kirchenfenster.

Balkone einiger Luxuswohnungen In diesen Balkonen sicherlich unbezahlbar teurer Wohnungen spiegelt sich der (fast) blaue Himmel sehr schön.

Wohnviertel am Meer Aussicht in Richtung Westen Für die Reichen der Reichen gibt es auch Wohnungen direkt am Meer, mit einer schönen (wenn auch sehr betonlastigen) Promenade, die weiter zum Strand führt.

Monacos Strand Auch der Strand Monacos lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig. Sogar das Wasser ist relativ klar, aber leider noch viel zu kalt zum Baden.

Auf dem Weg in den Westen Monacos sind wir einer “Sehenswürdigkeit” näher gekommen als wir für möglich hielten. Eine sehr prunkvolle, neu renovierte Villa steht hier exponiert auf einem Hügel. Für nicht mal 30 000 Euro die Nacht kann man es sich dort gut gehen lassen. Und mit einer kleinen Tour durch den Villendschungel kann man sogar ein paar schöne Fotos davon schießen.

Unbezahlbare Villa